Protokolle der Telefonkonferenzen des Projektkreises

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Hier stehen chronologisch geordnet die Protokolle der Telefonkonferenzen des Projektkreises.

Die jüngsten Protokolle sind jeweils oben als erstes zu lesen.

Die Protokolle haben verschiedene Bereiche, mit dem Zweck, für Menschen, die nicht dabei waren, möglichst viel Übersicht zu schaffen.

1. GRUNDSATZENTSCHEIDUNGEN IM KONSENS

2. KONKRETE SCHRITTE ZU GEHEN (Was? und Wer?)

3. ABSCHLUSSRUNDE (FEEDBACK)

4. ANHANG TEXTDOKUMENTE

Herzlichen Gruß,

Isabell Peters

Protokoll Telekonferenz vom 23.Mai 2007, 20.00 - 22.00 Uhr

Protokoll Telefonkonferenz vom 25.April 2007, 10.00 - 14.00 Uhr


Protokoll Telefonkonferenz vom 23. Mai 2007, 20.00 - 22.00 Uhr

Tagesordnung

Anwesend: Andi Basu (ab 20.30), Angela Dietz (bis 21.20), Christian Peters (teilweise), Irmtraud Kauschat, Isabell Peters, Michael Dillo

Abwesend: Gudrun Haas, Katharina Ossko

Moderation: Isabell Peters

Protokoll: Michael Dillo

Nächstes Treffen: 24.Juni 2007, 19.00-21.00 Uhr


GRUNGSATZENTSCHEIDUNGEN IM KONSENT:

Vorgehensweise Art der Überprüfung Gültiger Zeitraum Prüfdatum
1. Abänderung der Agenda:

Als Punkt C1 wird das Thema "AssessorInnentraining in Berlin am 19./20.6." eingefügt.

A) Der Projektkreis übernimmt die inhaltliche Vorbereitung des Treffens in Berlin in Zusammenarbeit mit Marshall. Zu diesem Zweck wird Andi (in Absprache mit Christian) Marshall (via Deanna) über dieses Vorgehen informieren. ____________________________________________________________________________________________________________

B) Christian übernimmt die Organisation der Rahmenbedingungen, Logistik und Anmeldungen für das Training in Abstimmung mit Marshall.

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30.5.
C) Kleingruppe - KG (Isabell und Irmtraud) stellen Aufruf zur Einsendung von Fragen ins Netz (yahoogroups: cnvc-trainers,gfktrainer, gewaltfrei-zertifizierung, interner TrainerInnenverteiler)

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5.6.
D) KG sammelt, strukturiert und priorisiert die Fragen und schlägt eine inhaltliche Struktur des Treffens vor (in deutsch. Die strukturierten Fragen werden ins Netz gestellt und anschließend übersetzt zwecks Koordination mit Marshall.

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8.6.
E) Am Montagabend, den 18.6.07 treffen sich alle bereits angereisten TeilnehmerInnen des Trainings zu einer abschließenden Besprechung zwecks Feinabstimmung für die kommenden Tage.

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F) Gerhard Rotthaupt, Angela Dietz und Andi stehen für die Moderation zur Verfügung (nach Absprache)

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2. Zielformulierung (s.Anhang):

Der langfristige Arbeitsauftrag an die KG wird aufrecht erhalten. Folgende Fragen sind zu klären:

Wie ist der langfristige Selbsterhalt des Netzwerks sichergestellt?

Für wen machen wir das (Mitglieder/Zielgruppen)?

Welche Ziele machen das Netzwerk für "Kunden" attraktiv?

Welches sind die Kernaussagen mit denen das Netzwerk nach Außen dargestellt werden kann?

DieKG stellt die Arbeitsergebnisse in die Yahoogroup des Projektkreises. ___________________________________________________________________________________________________________

8.6.
Wir streben an, die Arbeit durch ein persönliches, zweitägiges Treffen des Projektkreises im August (in München oder Darmstadt) intensiv voranzutreiben. Michael wird eine Terminumfrage (doodle) ins Netz stellen:

http://www.doodle.ch/dpzaKza25PWW ___________________________________________________________________________________________________________

Anfrage bitte bis 8.6..07 beantworten
3. Projektplanung:

Andi macht dem Projektkreis einen Vorschlag zur Projektplanung (siehe Beispiel im Anhang). Darin sind die bisher geleisteten Arbeiten und die bis zum Oktober vorgesehenen Arbeiten eingetragen. Adelheid stellt sich als Gesprächspartnerin für Andi zur Verfügung. Der Plan wird erst nach Abstimmung im Projektkreis veröffentlicht. ___________________________________________________________________________________________________________

15.6
4. Verschobene Agendapunkte: Die Themen C2 ("Kundengruppen") und C4 (Verwendung der EInnahmen von Veranstaltungen) werden beim nächsten Treffen wieder auf die Agenda gesetzt.

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Protokoll der Sitzung v.24.6. 24.6.


KONKRETE SCHRITTE ZU GEHEN:


Wer Konkrete Schritte Zu tun bis wann?
Adelheid Unterstützung von Andi bei Bearbeitung des Projektplans vor dem 15.Juni 2007
Gudrun,Irmtraud,Katharina Bearbeiten der zusätzlichen Fragen zur Zielformulierung bis 8.6.2007
Michael Terminumfrage für zweitägiges Treffen im August 26.5.2007
Isabell,Irmtraud Aufruf nach Fragen ins Netz stellen baldmöglichst
sammeln der Rückmeldungen 5.6.
einen Vorschlag für den Ablauf des Trainings in Berlin erstellen 8.6.07
Andi Kontakt zu Marshall wegen der inhaltlichen Organisation des Trainings durch den Projektkreis 30.5.07
Vorschlag für einen Projektplan 15.6.07
Übermittlung der Ergebnisse der Strukturierung des Berliner Trainings an Marshall ab dem 8.6.
alle Terminumfrage (http://www.doodle.ch/dpzaKza25PWW) bezüglich Treffen im August beantworten 8.6.07


ABSCHLUSSRUNDE (FEEDBACK):

Adelheid: schwirrt der Kopf; braucht Ruhe, um zu feiern, was passiert ist; ist sehr zufrieden mit dem, was passiert ist; ist glücklich, dass sie in die Gruppe hereingekommen ist; ist verwundert über den friedlichen und klaren Umgang in der Gruppe; es war eine wohltuende Atmosphäre.

Michael: ist angespannt und hat erstaunt den Unterschied wahrgenommen, zwischen dem reinen Dabeisein und der Anforderung heute mitzudenken und zu notieren; ist zufrieden mit den Resultaten des Abends.

Irmtraud: ist erleichtert und froh in Bezug auf das Marshall Seminar in Berlin; ihr Bedürfnis nach Beteiligung ist erfüllt. Wir zeigen damit, dass es Sinn macht ein solches Netzwerk zu haben. Es gefällt ihr gut, dass wir nicht einfach den Worten eines Meisters folgen.

Andi: ist heilfroh nach dem Stau auf der Autobahn überhaupt dazugekommen zu sein; hat schon jetzt Angst vor dem Auseinandergehen der Gruppe im Oktober; ist froh über das Geschaffte und die getroffenen Entscheidungen; ist dankbar für die Vorarbeiten und das Dabeisein von Adelheid.

Isabell: erschöpft und froh; spürt die im Namen des Projektkreises ausgedrückte Wärme (CH-AU-D); genießt sehr die unterstützende Atmosphäre des Kreise; ist nicht zufrieden mit ihrer Effektivität und bittet sich, Tage, an denen sie abends ein Treffen moderiert nicht so voll zu packen!





Protokoll Telefonkonferenz vom 25. April 2007, 10.00 - 12.00 Uhr

Anwesend: Andi Basu, Angela Dietz, Gudrun Haas, Isabell Peters, Katharina Ossko, Michael Dillo

Abwesend: Adelheid Sieglin

Moderation: Katharina Ossko

Protokoll: Isabell Peters

Nächstes Treffen: 23.Mai 2007, 20.00-22.00 Uhr


GRUNGSATZENTSCHEIDUNGEN IM KONSENT:

Vorgehensweise Art der Überprüfung Gültiger Zeitraum Prüfdatum
1. Wir arbeiten in den Neun Schritten zur Zielverwirklichung (s. Anhang 1) an der Formulierung von Vision und Zielen für ein deutschsprachiges Netzwerk und wählen eine Kleingruppe, an die wir die Arbeit delegieren.

(Als Kleingruppe gewählt: Irmtraud, Gudrun, bei Bedarf Katharina)

Oktober 2007 Oktober 2007  ?
2. Wir wählen eine Kleingruppe, die Kontakt aufnimmt zum Europäischen Zentrum, um deren Bedürfnisse und Anliegen zu hören, und die Ergebnisse mit der Kleingruppe unter Punkt 1 austauscht.

(Als Kleingruppe gewählt: Michael, Angela, Andi)

Gibt es Kontakt? Spätestens Oktober 2007 25.5.2007
3. Wir haben folgende Fragen (s. Anhang 2) ausgewählt, die Katharina und Michael an Martine Marenne (Repräsentantin des francophonen Sprachraums) stellen mit dem Ziel einer langfristigen Zusammenarbeit und Unterstützung. Gibt es Kontakt?  ?  ?
4. Wir ertellen einen kurzen Text zur Information über die Arbeit der Projektgruppe und stellen ihn in nvcwiki.org ein unter dem Menüpunkt "Projektkreis-netzwerk-gewaltfrei"

(Wer? Isabell)

Steht was auf nvcwiki.org?  ?  ?
5. Der Projektkreis nutzt nvcwiki.org als Plattform für die Veröffentlichung aller Arbeitsergebnisse

(Noch keine Entscheidung, wer es macht)

Steht was auf nvcwiki.org?  ?  ?
6. Der Projektkreis erstellt eine Liste sämtlicher GFK-Internet-Aktivitäten im deutschsprachigen Raum und stellt diese in nvcwiki.org ein.

(Noch keine Entscheidung, wer es macht)

Steht was auf nvcwiki.org?)  ?  ?


KONKRETE SCHRITTE ZU GEHEN:


Wer Konkrete Schritte Zu tun bis wann?
Andi, Angela, Michael Kontakt mit Europäischem Zentrum Möglichst vor dem 20.Mai 2007
Gudrun Sammeln der eingehenden Ideen per emails zu "Welche Informationen sind nötig, um ein Ziel für das deutschsprachige Netzwerk zu formulieren?" Möglichst vor dem 20. Mai
Michael,

Katharina

Treffen mit Martine Marenne  ?
Isabell Erstellen einer kurzen Information über den Projektkreis und Einstellen in nvcwiki.org vor dem 20. Mai 2007
Andi Schreiben einer kurzen Vorstellung zu seiner neuen Rolle als "functional leader" des deutschsprachigen und niederländischen Raumes im Global Coordinating Circle Möglichst vor dem 20. Mai 2007
alle Nachdenken über Punkt 1 der Neun Schritte

"Welche Informationen sind nötig, um ein Ziel für das deutschsprachige Netzwerk zu formulieren?" und eine Zusammenfassung der Gedanken per email an Gudrun schicken.

Möglichst vor dem 15.Mai, damit Gudrung noch Zeit hat, alles zusammen zu bringen.

ABSCHLUSSRUNDE (FEEDBACK):

Michael: hat nun besser den roten Faden; kann nun billiger über skype telefonieren; hat ein bisschen Bauchschmerzen wegen der Termine (Telefonkonferenzen) im Sommer und hat die konkrete Bitte an alle, ihm per email mitzuteilen, wann jemand in den Ferien nicht zu erreichen ist.

Angela: fühlt sich gut, hat in zwei Stunden nur dreimal niesen müssen. Genießt es zu sehen, dass die Arbeit jetzt in Kleingruppen weitergeht. Dankbar für diese Arbeit und auch alle Vorarbeit und dankbar für die Moderation auch mit Erinnerung an die Effektivität. Gudrun: Dankbar für die Vorarbeit; das Gehört werden mit ihren Bedenken hinsichtlich des Wortes "Kunden" tut gut; fühlt sich leicht und bereichert; Gemeinschaft tut gut; freut sich, endlich die Liste der Fragen abarbeiten zu können.

Andi: hat die Vorarbeit genossen, weil er sich dann besser auf den Inhalt konzentrieren kann; Katharina ist gut auf EInwände eingegangen; ist hoffnungsvoll; hat aber auch Bauchweh und stellt sich die Frage nach eventueller Überforderung. Bitte an alle, sich eventuell auch darüber auszutauschen. Vorschlag nächster Agendapunkt: Projektplan von Andi anschauen.

Katharina: fühlt sich klar und leicht, dankbar für das beharrliche "Dranbleiben"; zuversichtlich, dass wir schon an einem Ort sind, wo wir von Herzen arbeiten. Bitte an Andi, über seine Vorstellungen der Rolle als "functional leader" schriftlich in der internen Yahoogroup zu berichten. Agendathemen für das nächste mal: 1. Verwendung der Gelder aus den Marshallveranstaltungen in Frankfurt und Berlin 2. Eine passende Formulierung für "Kundengruppen"

Isabell: fühlt sich leicht und ist dankbar, vor allem sich selbst gegenüber, in keine Kleingruppe gegangen zu sein; gewinnt Vertrauen in das, was wir gemeinsam schaffen; "es kommt mir vor, als ob ich mit meiner Vision lande."

ANHANG TEXTDOKUMENTE:

Zu 1:

Neun Schritte in der soziokratischen Organisation der Zielverwirklichung

Ziel: Eine Zielformulierung für ein deutschsprachiges GFK-Netzwerk

Schritte Wann? und Wer?
1. Bestimmt, welche Information nötig ist, um das Ziel eines deutschsprachigen Netzwerks zu formulieren. vorab Input per email an Gudrun
2. Sammelt die Information Delegiert an Kleingruppe (KG)
3. Prüft die zusammen getragenen Informationen und stellt fest, ob alle benötigte Information zusammen ist. Bei der nächsten Telefonkonferenz (23.5.)
4. Auswertung der Information / Macht einen Plan über den Prozess der Zeilformulierung KG
5. Geht durch den Prozess wie geplant. Ergebnis aus 4 wird in der Gruppe im Juni präsentiert und Konsent dafür eingeholt, dann Punkt 5 in der KG
6. Schafft spezifische Prüfmethoden, mit denen gemessen werden kann, ob das Ziel für alle unsere "Kundengruppen" attraktiv ist. KG
7. Stellt das Ziel innerhalb des Projektkreises auf. Gruppe
8. Gebt das Ziel innerhalb der deutschsprachigen GFK-Gemeinschaft bekannt. Netzwerktreffen in Niederkaufungen
9. Sammelt die Prüfdaten darüber, ob das formulierte Ziel für alle unsere "Kundengruppen" attraktiv ist. Netzwerktreffen in Niederkaufungen


Zu 2:

Fragen an Martine Marenne:

A) Zum Thema Aufbauorganisation:

1. Was waren die Hauptschwierigkeiten und wie sind sie damit umgegangen?

2. Was war hilfreich?

3.Wie ist die Struktur?

B) Zum Thema Kommunikation

1. Wie holen sie sich Feedback von der Gemeinschaft bezüglich ihrer Entscheidungen?

2. Wie lautet ihre Vision, und wie lauten ihre Ziele?