Fragen für das Treffen mit Marshall in Berlin am 19. und 20. Juni 2007

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Dies ist eine einfache Sammlung der Fragen, die einzelne Menschen aus unserer Gemeinschaft Gewaltfreie Kommunikation auf dem kommenden Treffen in Berlin klären möchten.

Für die strukturierte Form siehe:

Kategorien der Fragen an Marshall

(deutsche Version)

(english Version)

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Am Abend des 20. Juni möchte ich wissen:

1) nach welchen Kriterien und auf welche Weise Assessoren und Assessorinnen ausgewählt werden.

2) Wie eine Übergangsregelung für die etwa 80 bis 100 Kandidaten und Kandidatinnen aussehen könnte, die schon seit längerem (2-3 Jahre) registriert sind.

3) eine Frage, die auch ich mir stelle und über die ich mich austauschen möchte:

Ist die Zertifizierung wie sie vom CNVC vorgegeben ist, ein Weg der Gewaltfreiheit, auf dem sich das Ziel der Verbundenheit und des Einsseins aller Menschen verwirklicht?

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1) Wie ist aus deiner Sicht die Zertifizierung ein integraler Bestandteil auf dem Weg zu unserer Vision?

2) Welche unerfüllten Bedürfnisse und Bitten hast du in Bezug auf die deutschsprachige und auch auf die internationale Trainergemeinschaft bzw einzelne Trainer?

Welche Fähigkeiten, Haltungen wünschst du dir mehr zu sehen, zu spüren?

Was könnten wir tun, um dein Leben wirklich zu bereichern?

3) Was gibt dir besondere Hoffnung innerhalb der CNVC-Organisation (und von außen)

4) Wer trifft auf welche Art und Weise Entscheidungen im CNVC?

5) Was ist deine Vision in Bezug auf die Organisation des CNVC?

Welche Rolle spielen dabei die zertifizierten Trainer?

5) Auf welche Fähigkeiten und Aspekte der Haltung legst du bei einer Assessorin /einem Assessoren besonderen Wert?

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1) Welche Kriterien müssen durch AnwärterInnen für die Zertifizierung erfüllt sein?

2) Welche Kriterien müssen AssessorInnen erfüllen?

3) Wer bestimmt, welche AssessorInnen wo tätig sind?

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1) Wird bei der Bildung eines Assessorinnenteams auf die Anzahl von Frauen und Männer geachtet werden?


1. Worin besteht in Marshall’s Augen das Problem, das der Zertifizierungsprozess lösen helfen soll?

2. Was ist das Ziel, das Marshall mit Hilfe der Zertifizierung von Trainern erreichen will?

3. Wie könnte ein Zertifizierungsprozess aussehen, der einerseits sicherstellt, dass das, was GFK-Trainer an andere weitergeben, kongruent ist mit dem, was Marshall intendiert hat und der andererseits möglichst viele Menschen ermutigt, zur weiteren Verbreitung der GFK beizutragen, indem sie selbst Netzwerke gründen und Trainings durchführen? In anderen Worten: Wie könnte der Zertifizierungsprozess gestaltet sein, damit er gleichermaßen Kongruenz und Wachstum fördert?

4. Was spricht dagegen, die Assessoren-Tätigkeit zu regionalisieren und auf wesentlich mehr Schultern zu verteilen und zeitlich auf z.B. 2 Jahre zu befristen, um dadurch möglichst vielen Trainern eine inhaltliche Bereicherung ihres Trainer-Daseins und die mit der Übernahme einer solchen Funktion in unserer Gesellschaft üblicherweise verbundene Imagesteigerung zu ermöglichen und dadurch auch eine uneingeschränkt und anhaltend freudvolle Begleitung der Kandidaten sicherzustellen?


1. Hat Marshall / das CNVC die Bitte, dass wir möglichst viele Menschen ermutigen, sich zertifizieren zu lassen (um die "kritische" Masse zu erreichen) oder dass wir eher zurückhaltend den KursteilnehmerInnen geggenüber sind. (Ich habe irgendwo mal gelsen, dass Der Zertifizierungsprozess in D auch gestoppt wurde , damit nicht so viel Konkurrenz entsteht. Wenn das so ist, wie können wir unsgegenseitig unterstützen, dass wir GFK leben und Konkurrenzängste überwinden miteinander - für zertifizierte TrainerInnen und auch im Zertifizierungsprozess

2. Welche Bitten hat Marshall / das CNVC bezgl. der Anzahl der angebotenen GFK-Trainings von zertifizierten TrainerInnen. Ich habe eine Bitte gelesen, dass GFK nicht als hauptberufliche Einnahmequelle gesehen wird (oder vielleicht nicht für alle, oder vielleicht, dass das CNVC nicht alle mit Kursen versorgen kann oder oder???) In der Rezertifizierung war auch eine Frage, ob man noch Trainer ist, wenn man nur wenige Kurse gibt und hauptsächlich GFK in Paarberatung oder zweier-Situationen weitergibt.

3. Wie können die Bitten bezüglich derZertifizierung so verändert werden, dass alle ihnen mit Feude nachkommen. Z.B. kenne ich Mensche, die Schwierigkeiten haben zu schreiben. Haben dann ZertifizierungskandidatInnen und AssessorInnen die Möglichkeit, Alternativen zu suchen, z.B. dass sich einige rregelmäßig treffen und das, was sie sonst in Tagebuch schreiben, gemeinsam besprechen und protokollieren oder auch aufnehmen und einreichen oder solche Treffen mir MentorInnen abzuhalten, die dann gemeinsam mit den KandidatInnen die Entwicklung wie auch immer festhalten.

4. Wie stellt sich Marshall / das CNVC konkret vor, dass TrainerInnen die Vision teilen und an den Zielen arbeiten? Wie können TrainerInnen an Entscheidungsprozessen des CNVC beteiligt werden, damit das arbeiten an den Zielen keine Einbahnstraße bleibt?

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1. Wie könnte ein Zertifizierungsverfahren aussehen, das ein lebendiger Ausdruck des GFK-Prozesses ist und nicht auf alte Beurteilungskatagorien von richtig und falsch zurückgreift?

2. Wie können wir dieses so organisieren, dass es sich auf möglichst viele Schultern verteilt, und dennoch handhabbar ist?

3. Wie sehen unsere nächsten konkreten Schritte aus um diesen Prozess zu organisieren?

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1. Was ist das Ziel, das Marshall mit Hilfe der Zertifizierung von Trainern erreichen will? Welche Bedürfnisse werden damit erfüllt?

2. Wie könnte ein Zertifizierungsprozess aussehen, der einerseits sicherstellt, dass das, was GFK-Trainer an andere weitergeben, kongruent ist mit dem, was Marshall intendiert hat und der andererseits möglichst viele Menschen ermutigt, zur weiteren Verbreitung der GFK beizutragen, indem sie selbst Netzwerke gründen und Trainings durchführen? In anderen Worten: Wie könnte der Zertifizierungsprozess gestaltet sein, damit er gleichermaßen Kongruenz und Wachstum fördert? (Diese Frage habe ich übernommen, weil sie mir so gut gefällt!)

3. Wie kann der Zertifizierungsprozess so gestaltet werden, dass sich die Aufgabe auf verschiedene Schultern verteilt und verschiedene Regionen (z.B. D, CH, A) gleichermassen berücksichtigt werden?

4. Was sind die nächsten konkreten Schritte die wir unternehmen wollen, um in diesem Prozess einen Schritt weiter zu kommen?

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1. Marshall, wenn du aus welchen Gründen auch immer, nur noch Zeit hättest, der NVC Community noch drei Sätze zu sagen, welche wären das?